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Hintergrundbild zu „RDS-Profile zu FSLogix — ohne Umweg“KI
IT-Tool für Administratoren

RDS-Profile zu FSLogix — ohne Umweg

Konvertiert VHDX-Profildatenträger (RDS User Profile Disks, Roaming Profile Disks) in korrekt formatierte FSLogix Profile Container. Mit voller NTFS-ACL-Übernahme (Owner, DACL, SACL, ADS), Registry-Hive-Migration und Read-Only-Mount der Quelle. Native .NET — kein PowerShell-Wrapper.

VhdxToFsLogix Logo
Administrator: Windows PowerShell
|
100%
ACL-Erhaltung
Read-Only
Quell-Mount
Batch
Massen-Modus
0
PowerShell-Deps

Funktionen im Überblick

Was VhdxToFsLogix von gescripteten Migrationen unterscheidet.

Vollständige NTFS-ACL-Erhaltung

Owner, DACL, SACL, Alternate Data Streams und Hardlinks bleiben 1:1 erhalten.

Registry-Hive-Migration

NTUSER.DAT und UsrClass.dat inkl. LOG-Files mit Integritätsprüfung.

Batch-Modus

Massenmigration via CSV oder JSON-Konfiguration für ganze Server.

Automatische SID-Auflösung

Aus SAM-Account-Name gegen Domain-Controller — keine manuelle Eingabe.

Post-Conversion-Validierung

Zusammenfassung pro Profil mit OK / Warnung / Fehler.

Native .NET

Eine self-contained EXE — keine PowerShell, keine Module, keine Abhängigkeiten.

FSLogix-konforme Disk-Struktur

Volume-Label, Profile-Ordner-Layout und ProfileData.reg automatisch.

So funktioniert es

Vom Probelauf bis zum fertigen FSLogix-Container in sechs Schritten. Die Befehle lassen sich kopieren.

  1. Als Administrator starten

    Die EXE ist self-contained und braucht keine Installation. Windows PowerShell als Administrator öffnen, weil das Einhängen der VHDX-Dateien Administratorrechte verlangt. Läuft unter Windows 10/11 und Windows Server 2016 oder neuer.

  2. Probelauf ohne Schreibzugriff

    Mit --dry-run zeigt das Programm den Ablauf, ohne etwas zu schreiben. So lassen sich Pfade, Benutzer und Zielgröße vorab prüfen.

    PowerShell
    .\VhdxToFsLogix.exe convert --source \\server\upd\user1.vhdx --output \\server\fslogix\Profile_jdoe.vhdx --user DOMAIN\jdoe --dry-run
  3. Profil konvertieren

    Die Quell-VHDX wird nur lesend eingehängt und nie verändert. Ohne --user ermittelt das Programm die SID aus dem Besitzer der NTUSER.DAT. Bei einem Fehler wird automatisch zurückgerollt und das Ziel bereinigt.

    PowerShell
    .\VhdxToFsLogix.exe convert --source \\server\upd\user1.vhdx --output \\server\fslogix\Profile_jdoe.vhdx --user DOMAIN\jdoe
    .\VhdxToFsLogix.exe convert -s C:\profiles\user1.vhdx -o C:\fslogix\Profile_jdoe.vhdx
  4. Ergebnis prüfen

    Am Ende jeder Konvertierung läuft die Validierung automatisch: Struktur, Ladbarkeit der Registry-Hives und ACL-Vergleich. Für ein vorhandenes FSLogix-Profil lässt sie sich jederzeit erneut starten.

    PowerShell
    .\VhdxToFsLogix.exe validate --source \\server\fslogix\Profile_jdoe.vhdx
  5. Viele Profile im Batch

    Für ganze Server genügt eine CSV-Datei oder eine config.json mit Profilliste. Einzelne Profile können eine eigene Zielgröße bekommen, Standardwerte gelten für alle anderen.

    PowerShell
    .\VhdxToFsLogix.exe batch --file profiles.csv
    .\VhdxToFsLogix.exe batch --config config.json
  6. In FSLogix verwenden

    Das Ergebnis folgt den FSLogix-Konventionen: Dateiname Profile_{Benutzername}.vhdx passend zum Standard-VHDNamePattern, Volume-Label Profile, Profilordner \Profile\, GPT-Partition, NTFS, dynamische VHDX.

Batch-Beispiele

Zwei Wege für Massenmigrationen: eine einfache CSV-Liste oder eine Konfiguration mit Standardwerten und Einzelabweichungen.

profiles.csv

profiles.csv
SourceVhdx;SamAccountName;OutputPath
\\server\upd\user1.vhdx;DOMAIN\jdoe;\\server\fslogix\Profile_jdoe.vhdx
\\server\upd\user2.vhdx;DOMAIN\asmith;

Semikolon-getrennt. Bleibt der Benutzer leer, wird die SID aus dem Besitzer der NTUSER.DAT ermittelt. Ohne Ausgabepfad entsteht automatisch Profile_{Benutzername}.vhdx.

config.json

config.json
{
  "defaults": {
    "sizeGb": 30,
    "outputDir": "\\\\server\\fslogix\\profiles"
  },
  "batch": {
    "profiles": [
      { "source": "\\\\server\\upd\\user1.vhdx", "user": "DOMAIN\\jdoe" },
      { "source": "\\\\server\\upd\\user2.vhdx", "user": "DOMAIN\\asmith", "sizeGb": 50 }
    ]
  }
}

Die Standardwerte (Zielgröße, Ausgabeordner) gelten für alle Profile, jedes Profil kann sie überschreiben. Ohne Größenangabe wird die Zielgröße automatisch aus der Quelle berechnet.

10-Step Migrations-Pipeline

Jeder Schritt nachvollziehbar, dokumentiert, validiert.

  1. 01

    Resolve identity

    SAM-Account → SID gegen Domain-Controller auflösen.

  2. 02

    Mount source RO

    Quell-VHDX schreibgeschützt mounten.

  3. 03

    Detect structure

    Profil-Root und Layout erkennen (UPD vs. Roaming).

  4. 04

    Create target

    FSLogix-Container mit korrekter Größe und NTFS anlegen.

  5. 05

    Copy with ACLs

    Profil mit voller ACL-Übernahme kopieren.

  6. 06

    Cleanup

    Browser-Caches und Temp-Dateien entfernen.

  7. 07

    Migrate hives

    NTUSER.DAT + UsrClass.dat + LOG-Files migrieren.

  8. 08

    Stamp metadata

    ProfileData.reg für FSLogix-Erkennung schreiben.

  9. 09

    Unmount

    Source und Target sauber unmounten.

  10. 10

    Validate

    Struktur, ACLs, Hive-Ladbarkeit prüfen.

Highlights

Quell-VHDX wird niemals verändert (Read-Only-Mount)
Vollständige Owner/DACL/SACL/ADS-Übernahme
Native .NET — kein PowerShell-Wrapper
Massenmigration via CSV oder JSON
Post-Conversion-Validierung mit OK/Warnung/Fehler
SID-Auflösung gegen Domain-Controller automatisch

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