KIMit offenen Augen nach Nürnberg: Warum wir die it-sa 2026 besuchen
Vom 27. bis 29. Oktober sind wir als Besucher auf der it-sa in Nürnberg – um Trends zu prüfen, Partner zu treffen und Impulse für unsere Kunden zu holen.
- Unternehmen
- Security
Vom 27. bis 29. Oktober 2026 trifft sich die IT-Sicherheitsbranche wieder in Nürnberg zur it-sa, einer der größten Fachmessen für IT-Sicherheit in Europa. Wir sind dabei – nicht mit einem eigenen Stand, sondern als Besucher: Zwei Kollegen aus unserem Team sind am 28. und 29. Oktober vor Ort. Mit offenen Augen, vielen Fragen und dem Ziel, mit neuen Impulsen für unsere Kunden zurückzukommen.
Warum wir hinfahren
IT-Sicherheit verändert sich schneller als fast jedes andere Fachgebiet. Was vor einem Jahr noch als Zukunftsthema galt, steht heute in Ausschreibungen und Versicherungsfragebögen. Wer seine Kunden gut beraten will, darf sich nicht allein auf Pressemitteilungen und Newsletter verlassen. Er muss sich Technik selbst ansehen, kritisch nachfragen und mit den Menschen sprechen, die sie entwickeln.
Genau das ist für uns der Sinn eines Messebesuchs: nicht Prospekte sammeln, sondern prüfen, was wirklich trägt – und was nur gut klingt.
Was wir uns vornehmen
Partner treffen
Wir sprechen mit den Herstellern, mit denen wir täglich arbeiten, über kommende Funktionen, bekannte Schwachstellen und die Pläne für die nächsten Jahre.
Neues entdecken
Neue Anbieter und Ansätze lernen wir am besten im direkten Gespräch kennen. Manches davon kann eine sinnvolle Ergänzung für unsere Kunden werden.
Kritisch nachfragen
Marketingversprechen hören wir genug. Auf der Messe können wir nachhaken: Wie funktioniert das genau? Was passiert im Fehlerfall? Was kostet es im Betrieb?
Impulse mitnehmen
Gespräche mit anderen Dienstleistern, Anwendern und Fachleuten bringen oft die besten Ideen – auch für unsere eigenen Produkte.
Die Themen, die wir besonders im Blick haben
Unsere Liste ergibt sich direkt aus dem, was unsere Kunden – Kommunen und mittelständische Unternehmen in der Region – gerade beschäftigt. Viele dieser Themen haben wir in den letzten Wochen hier im Blog aufgegriffen:
- NIS2 in der Praxis: Welche Werkzeuge helfen KMU und Kommunen wirklich dabei, Pflichten umzusetzen und Nachweise zu führen – ohne Konzernaufwand?
- KI-Agenten und neue Identitäten: Wie lassen sich Konten, hinter denen kein Mensch steht, sinnvoll überwachen und begrenzen?
- Schutz der Randgeräte: Firewalls, VPN- und Mail-Gateways stehen im Dauerfeuer. Was tun die Hersteller, um schneller und transparenter zu reagieren?
- Vernetzte Anlagentechnik: Nach den Angriffen auf Supermarkt-Kühlanlagen in Frankreich ist OT-Sicherheit auch für kleinere Betreiber ein Thema.
- Post-Quantum-Kryptografie: Wie weit sind die Hersteller bei der Umstellung, und was bedeutet das für die Lebensdauer heutiger Geräte?
- Lieferkette und Hardware: Wie lässt sich nachvollziehen, woher Geräte und Software stammen – und ob sie unterwegs verändert wurden?
Am Puls der Zeit
Wir verstehen es als Teil unserer Arbeit, Entwicklungen früh zu erkennen, bevor sie bei unseren Kunden zum Problem werden. Die Messe ist dafür ein Baustein von vielen – neben der täglichen Auswertung von Sicherheitswarnungen, dem Austausch mit Herstellern und unserer eigenen Produktentwicklung.
Was Sie davon haben
Nach der Messe fassen wir hier zusammen, was wir gesehen haben, was uns überzeugt hat und was nicht. Neue Lösungen empfehlen wir unseren Kunden erst, wenn wir sie selbst geprüft haben und sicher sind, dass sie in die bestehende Umgebung passen. Ein Messetrend allein ist für uns kein Grund, etwas einzuführen.
Sie sind selbst auf der it-sa und möchten sich austauschen? Oder Sie haben eine Frage, die wir einem bestimmten Hersteller vor Ort stellen sollen? Sprechen Sie uns gerne vorher an.
Eine Frage für die it-sa?
Sagen Sie uns, welches Thema Sie beschäftigt – wir nehmen es mit nach Nürnberg und berichten Ihnen, was wir herausgefunden haben.
Kontakt aufnehmenQuellen & weiterführende Links
Stand: 16. Oktober 2026
